Anna Yoga Die Kunst der Zubereitung von Nahrungsmitteln Eine Mahlzeit besteht aus Chutney (feucht oder trocken) oder Pickle (aus Früchten in bewahrenden Gewürzen): stimuliert den Fluss der Verdauungssäfte im Mund und verhilft, Giftstoffe aus dem Körper hinauszutreiben. Etwa ein Teelöffel voll reicht für eine Mahlzeit. Salat aus Früchten oder Gemüse: Sie können roh oder gemischt mit Joghurt, Salz und Pfeffer gegessen werden. Joghurt neigt dazu, Kapha im Körper zu erzeugen - der hitzeerzeugende Effekt von Pfeffer wirkt dem entgegen. Gemüse: liefert Vitamine, Minerale und Proteine. Es sollte kleingeschnitten und mit passenden Gewürzen gut gekocht sein. Reis und Chapati oder andere Brotsorten: sie stellen die Masse eines Mahls dar und liefern beachtliche Energie. Papad: eine Vielzahl unterschiedlicher Arten, aus unterschiedlichen Mehlarten, Kräutern und Gewürzen, z.B. Knoblauch, Pfeffer, etc. angefertigt. Die nicht in Öl gebratenen, und kein Soda enthaltenen Variationen sind leicht bekömmlich und können Genesenden oder Menschen mit schwacher Verdauung gegeben werden. Dal, Suppe oder Kaddi: Suppe kann aus allen Gemüsearten hergestellt werden, und Dal aus Mung-, Tur-, Channa-, Udit-, etc. Linsen. Diese sind gute Proteinlieferanten. Süßspeise: kann flüssiges Khir sein, oder Sheera, Fruchtmarmelade oder Barfi, etc. Ein wenig davon zu Beginn der Mahlzeit eingenommen, stimuliert die Verdauungssäfte in Mund und Magen. Es vermittelt das Gefühl von Befriedigung und Vollständigkeit bezüglich des Essens. Buttermilch: am Ende des Mahls, unterstützt die Verdauung, doch sollte sehr saure Buttermilch vermieden werden. Am Abend sollte weder Joghurt noch Buttermilch eingenommen werden. Ghee: wird zum Essen gegeben. Es macht die Nahrung für den Körper leicht aufnehmbar und unterstützt so den Prozess der sieben Transformationen. Es wirkt als Schmiermittel für die Nahrung in der gleichen Weise, wie Butter das Brot schmiert. Die Praxis, einen Teelöffel Ghee zur Nahrung auf dem Teller hinzuzufügen, bevor man mit dem Essen beginnt, heißt 'annashudi'. Salz: wird gewöhnlich mit dem Essen serviert.
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Garam Masala, eine klassische Gewürzmischung für Gemüsesorten · macht die Gerichte leichter bekömmlich · während des Kochens hinzufügen · enthält Gewürze wie Koriandersamen, Nelken, Zimt, Sesam usw.
Dieses aromatische Harz, von der Wurzel des Ferula asafoetida, wird in kleinen Prisen verwendet, wegen seines aparten Geschmacks und seiner medizinischen Eigenschaften. Es wirkt gegen Blähungen und fördert die Verdauung. Ein Hing-Stein ist reiner als Hing-Pulver, aber der feste Stein muss gemahlen werden, bevor er als Speisegewürz zu verwenden ist. Hing ist jedem Fodni (Gewürzbeigabe) zuzufügen.
Hing, Ferula asafoetida, Teufelsdreck · sehr gut gegen Blähungen · reinigt den Darm und das Blut · verdauungsfördernd
Mohri, Brassica nigra, schwarze Senfkörner · aktivieren „Agni“ (Verdauungsfeuer) · stimulieren Magen-Darm-Trakt · sind aromatisch und scharf · Die Körner zerplatzen im heißen Öl („Fodni“) und setzen dabei ihre Aromastoffe frei.
Sambar Masala · Gewürzmischung für Dal (indische Linsenarten) und Suppen · macht die Gerichte leichter bekömmlich · während des Kochens hinzufügen · enthält Gewürze wie Gelbwurz, Koriandersamen, Ingwer, Senfsamen usw. · wirkt im Darm antibakteriell